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Wird auch gentechnisch hergestellt
Für Allergiker gefährlich
Wirkt Geschmacks- verfälschend
Besonders riskanter Stoff
sehr weit verbreitet
Designerstoff
 
 
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Chemie im Essen
Hans-Ulrich Grimm
Bernhard Ubbenhorst

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Auge

129 | Allurarot AC


Die Risiken
In Tierversuchen mit Mäusen erwies sich Allurarot in hohen Dosen als erbgutschädigend. Hyperaktivität und Aufmerksamkeitsdefizite bei Kindern können durch Allurarot AC verstärkt werden. In der 2007 in England durchgeführten, so genannten "Southampton-Studie", wurde doppeltblind und Placebo-kontrolliert ein direkter Zusammenhang zwischen der Nahrungsaufnahme von Farbstoffen, wie unter anderem Allurarot AC, sowie Benzoesäure (E210 bis E213) und dem hyperaktiven Verhalten von Kindern im Alter von 3 bzw. 8-9 Jahren festgestellt. Nach einer Entscheidung des EU-Parlamentes vom 8.7.2008 müssen azo-farbstoffhaltige Lebensmittel einen Warnhinweis tragen: "kann sich nachteilig auf die Aktivität und Konzentration von Kindern auswirken".
Der Farbstoff kann auch Aluminium enthalten, ohne dass es auf dem Etikett angegeben ist. Das Metall steht im Verdacht, Demenzerkrankungen im Gehirn, wie die Alzheimer- und Parkinsonkrankheit, zu fördern. Es gibt zahlreiche Hinweise darauf, dass Aluminium als sogenanntes Metallöstrogen, die Wirkung der weiblichen Geschlechtshormone beeinflusst und so unter anderem die Fortpflanzungsfähigkeit beeinträchtigt. Es gibt zahlreiche Hinweise darauf, dass Aluminium als sogenanntes Metallöstrogen, die Wirkung der weiblichen Geschlechtshormone beeinflusst und so unter anderem die Fortpflanzungsfähigkeit beeinträchtigt.


Trifft es mich?
Allurarot wird häufig zum Färben von Süßwaren und Desserts verwendet, es kommt auch in roten alkoholfreien Getränken und Bitter Soda vor, seltener in manchen Wurst- und Fleischwaren.

Was ist es überhaupt?
E129 ist ein wasserlöslicher, so genannter Azofarbstoff. Er wird künstlich aus Erdölderivaten hergestellt. Der Farbstoff kann auch Aluminium enthalten, er zählt dann zur Gruppe der »Aluminiumfarblacke«.

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Hinweis

Zusatzstoffe dienen nicht den Konsumenten, sondern den Herstellern industrieller Nahrung. Sie sollen in erster Linie die Haltbarkeitsdauer verlängern und die Kosten senken. Der menschliche Organismus braucht solche Chemikalien nicht. Einen gesundheitlichen Nutzen für die Verbraucher haben sie ebenfalls nicht. Viele der Zusätze können sogar die Gesundheit gefährden.

Die zugelassenen Zusatzstoffe gelten gleichwohl als unbedenklich – jedoch nur bis zu einer bestimmten Menge. Eine absolute Unbedenklichkeitsgarantie geben die Behörden nicht, da sie weder über die eingesetzten Mengen in den einzelnen Lebensmittel noch über die gesamten Verzehrsmengen Bescheid wissen.

Jeder muss also selbst wissen, was er sich zumutet.

DR. WATSON hilft dabei.

DR. WATSONs Urteile sind fachlich fundiert und verständlich formuliert.

Für die DR. WATSON Zusatzstoff Datenbank hat das DR. WATSON Team tausende von wissenschaftlichen Studien ausgewertet, beurteilt und die Ergebnisse von überprüfen lassen.