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Wird auch gentechnisch hergestellt
Für Allergiker gefährlich
Wirkt Geschmacks- verfälschend
Besonders riskanter Stoff
sehr weit verbreitet
Designerstoff
 
 
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Alles über Zusatzstoffe
Chemie im Essen
Hans-Ulrich Grimm
Bernhard Ubbenhorst

Chemie im Essen
Lebensmittel-Zusatzstoffe. Wie sie wirken, warum sie schaden.
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173 | Aluminium


Die Risiken
Das Metall steht in Verdacht, Demenzerkrankungen im Gehirn wie die Alzheimer- und Parkinsonkrankheit zu fördern.Außerdem verstärkt es die nervenschädigende Wirkung von Blei. Es hemmt körpereigene Stoffe, die normalerweise vor aggressiven Sauerstoffverbindungen schützen (»antioxidativ« wirken). Aluminium steht als sogenanntes Metallöstrogen auch im Verdacht, die Wirkung der weiblichen Geschlechtshormone zu beeinflussen und so unter anderem die Fortpflanzungsfähigkeit zu beeinträchtigen. Es ist in der Umwelt und auch in der Nahrung weit verbreitet; der Verzehr sollte daher möglichst begrenzt werden. Nach einer Untersuchung der EU-Kommission aber wird bei Aluminiumzusätzen die akzeptable tägliche Aufnahmemenge bei vielen Menschen erheblich überschritten, bei Kindern um das bis zu 7,5-fache. Die vor allem in Limonaden häufig anzutreffende Zitronensäure kann den Transport ins Gehirn erleichtern.

Trifft es mich?
Für Aluminium als Farbstoff gibt es beim Einsatz keine Mengenbeschränkungen. Es darf aber nur zur Dekoration von Kuchen, Keksen und Ähnlichem sowie für Glasuren von Dragees und anderen Süßigkeiten verwendet werden. Auch andere Lebensmittelfarbstoffe können Aluminium enthalten, ohne dass dies auf dem Etikett angegeben wäre.

Was ist es überhaupt?
E173 steht für das silbrig-graue Metall Aluminium und wird in Form von Pulver oder dünnen Blättchen gehandelt.

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Hinweis

Zusatzstoffe dienen nicht den Konsumenten, sondern den Herstellern industrieller Nahrung. Sie sollen in erster Linie die Haltbarkeitsdauer verlängern und die Kosten senken. Der menschliche Organismus braucht solche Chemikalien nicht. Einen gesundheitlichen Nutzen für die Verbraucher haben sie ebenfalls nicht. Viele der Zusätze können sogar die Gesundheit gefährden.

Die zugelassenen Zusatzstoffe gelten gleichwohl als unbedenklich – jedoch nur bis zu einer bestimmten Menge. Eine absolute Unbedenklichkeitsgarantie geben die Behörden nicht, da sie weder über die eingesetzten Mengen in den einzelnen Lebensmittel noch über die gesamten Verzehrsmengen Bescheid wissen.

Jeder muss also selbst wissen, was er sich zumutet.

DR. WATSON hilft dabei.

DR. WATSONs Urteile sind fachlich fundiert und verständlich formuliert.

Für die DR. WATSON Zusatzstoff Datenbank hat das DR. WATSON Team tausende von wissenschaftlichen Studien ausgewertet, beurteilt und die Ergebnisse von überprüfen lassen.