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Wird auch gentechnisch hergestellt
Für Allergiker gefährlich
Wirkt Geschmacks- verfälschend
Besonders riskanter Stoff
sehr weit verbreitet
Designerstoff
 
 
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Alles über Zusatzstoffe
Chemie im Essen
Hans-Ulrich Grimm
Bernhard Ubbenhorst

Chemie im Essen
Lebensmittel-Zusatzstoffe. Wie sie wirken, warum sie schaden.
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Wird auch gentechnisch hergestellt Wird in großen Mengen eingesetzt

466 | Natrium-Carboxymethyl-Cellulose


Die Risiken
Bereits relativ geringe Mengen an E 466 haben im Versuch mit Ratten zu Darmschäden und Übergewicht geführt, beides stand im Zusammenhang mit überhöhten Entzündungswerten im Körper. Die Wissenschaftler vermuten, dass diese Effekte auf Veränderungen der Darmflora durch den künstlichen Emulgator zurückzuführen sind. Neue Erkenntnisse zeigen, dass die durch E466 gestörte Darmflora und die entzündlichen Reaktionen außerdem zu Darmkrebs führen können.

Trifft es mich?
Cellulose-Zusatzstoffe kommen vor allem in Kuchen und Keksen, Fertigbackmischungen, Backzutaten, in cremigen Fertigsuppen, Dips, Dressings, Mayonnaise, Schmelzkäse, in Pasteten, Fischstäbchen, in Sahne, Jogurts, Puddings sowie in Geleefrüchten und Marmelade vor. Sie können in beliebiger Menge eingesetzt werden.

Was ist es überhaupt?
Cellulose ist einer der am weitesten verbreiteten Stoffe auf der Welt. Denn sie ist für die Stabilität jeder Pflanzenzelle notwendig und (aufgrund ihrer »langkettigen« Struktur) für den Menschen unverdaulich. Die Chemische Industrie als Zulieferer der Nahrungsindustrie gewinnt sie überwiegend aus Holz. Als Rohstoff genutzt werden auch Baumwolle und Maisstängel, beide können gentechnisch verändert sein. E466 entstehen durch die Behandlung von Cellulose mit Alkohol und Lauge. Alle Celluloseverbindungen wirken als Verdickungs- bzw. Bindemittel. Durch sie wird die gewünschte Konsistenz des Lebensmittels stabilisiert sowie Form und Farbe erhalten.

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Hinweis

Zusatzstoffe dienen nicht den Konsumenten, sondern den Herstellern industrieller Nahrung. Sie sollen in erster Linie die Haltbarkeitsdauer verlängern und die Kosten senken. Der menschliche Organismus braucht solche Chemikalien nicht. Einen gesundheitlichen Nutzen für die Verbraucher haben sie ebenfalls nicht. Viele der Zusätze können sogar die Gesundheit gefährden.

Die zugelassenen Zusatzstoffe gelten gleichwohl als unbedenklich – jedoch nur bis zu einer bestimmten Menge. Eine absolute Unbedenklichkeitsgarantie geben die Behörden nicht, da sie weder über die eingesetzten Mengen in den einzelnen Lebensmittel noch über die gesamten Verzehrsmengen Bescheid wissen.

Jeder muss also selbst wissen, was er sich zumutet.

DR. WATSON hilft dabei.

DR. WATSONs Urteile sind fachlich fundiert und verständlich formuliert.

Für die DR. WATSON Zusatzstoff Datenbank hat das DR. WATSON Team tausende von wissenschaftlichen Studien ausgewertet, beurteilt und die Ergebnisse von überprüfen lassen.