DR. WATSON News:
Plastikhormone in Getränkedosen
Red Bull bedroht die Männlichkeit
Veröffentlicht am Freitag, 05. März 2010
In dem Energy-Drink Red Bull hat die Umweltorganisation BUND das Plastikhormon Bisphenol A (BPA) gefunden, zudem auch in Dosen mit Bier, Soft Drinks, Nescafé. Der sogenannte Weichmacher zählt zu jenen gefürchteten Störern im Hormonsystem, die die Fortpflanzungsfähigkeit beeinträchtigen, aber auch zu Übergewicht führen können. In verschiedenen Staaten gehen die Aufsichtsbehörden gegen das Plastikhormon vor. Die chemische Industrie hält den Stoff für harmlos, ebenso die europäische Lebensmittelbehörde Efsa.
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DR. WATSON News:
Neue Studie zu industriellen Fetten und Glutamat
Fast Food macht dick und doof
Veröffentlicht am Freitag, 26. Februar 2010
Der Geschmacksverstärker Glutamat führt, zusammen mit industriellen Designerfetten aus Fast Food und Fertiggerichten, zu Übergewicht und nachlassendem Erinnerungsvermögen. Dies ergab eine neue wissenschaftliche Studie. Für Frauen fatal: Besonders vergesslich waren weibliche Mäuse, die viel vom Fast-Food-Futter gefressen hatten. Forscher sehen darin ein weiteres Indiz für die Bedeutung der Nahrung bei der Entstehung von Demenz.
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DR. WATSON News:
Quellen der Jugend: Leinöl, Grüntee und Rotwein
Wie Essen und Trinken das Leben verlängert
Veröffentlicht am Mittwoch, 27. Januar 2010
Neue Erkenntnisse über die Anti-Aging-Effekte von Lebensmitteln: Die sogenannten Omega-3-Fettsäuren können die Alterungsprozesse im Körper verlangsamen und zu einem jüngeren biologischen Alter führen. Das fanden Forscher in einer jetzt veröffentlichten Studie am General Hospital in San Francisco, USA, heraus. Zugleich berichteten portugiesische Forscher, dass Grüntee das Gehirn vor altersbedingtem Abbau schützen kann. Ähnliche Effekte, das ergaben frühere Studien, hat auch Rotwein.
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DR. WATSON News:
Puzzle statt Pistole: Streit über Hormone im Essen
Verweiblichte Jungs durch Weichmacher?
Veröffentlicht am Dienstag, 24. November 2009
Für einen erbitterten Streit sorgen Erkenntnisse über die Verweiblichung von kleinen Jungs durch bestimmte Plastikhormone in der Nahrung. Die Wissenschaftlerin Shanna Swan von der Universität von Rochester im US-Staat New York hatte diesen Zusammenhang in einer Studie nachgewiesen - und wurde dafür vom Amerikanischen Verband der Chemieindustrie (ACC) heftig attackiert. Die hormonwirksamen Stoffe, die sogenannten Phthalate, finden sich in zahlreichen industriellen Nahrungsmitteln. Auch deutsche Kinder sind damit belastet.
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DR. WATSON News:
Neue Nebenwirkungen der Supermarktnahrung entdeckt:
Industrie-Kost macht alt und unglücklich
Veröffentlicht am Sonntag, 15. November 2009
Wer mehr Fast Food und Fertiggerichte isst, altert schneller und erkrankt mit größerer Wahrscheinlichkeit an Depressionen. Das ergaben jetzt veröffentlichte Studien englischer und amerikanischer Forscher. Die industriell verarbeitete Nahrung enthält weniger von den Substanzen, die das Wohlbefinden erhöhen, aber mehr von jenen, die die Alterung beschleunigen.
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